Ein Hängestuhl oder Hängesessel vereint die positiven Eigenschaften eines bequemen Sessels mit denen einer Hängematte: er ist so komfortabel wie ein Sessel, gleichzeitig vermittelt er das angenehme und entspannende Gefühl des Schwingens und Schweben.
Er beansprucht im Vergleich zu einer Hängematte nur wenig Platz, und außerdem ist die Position des darin Sitzenden aufrechter, so dass man darin auch problemlos und bequem lesen oder einen Fernsehabend verbringen kann. Auch nach langer Zeit empfindet man das Sitzen darin noch als angenehm und gemütlich, da das Tuch sich an Rücken und Gesäß anschmiegt und beides gleichzeitig abstützt. Das Tuch besteht zumeist aus Baumwolle, und je nach Herkunftsland oder Region wird es auf unterschiedliche Weise hergestellt und weist verschiedene Designs und Muster auf.
Neben gewebten Stoffen sind auch geknüpfte Varianten zu finden. Letztere haben den Vorteil, dass sie luftiger sind und sich leichter dehnen lassen, daher eignen sie sich besonders für den Einsatz in sehr heissen Regionen. Durch die Dehnbarkeit passen sie sich allen erdenklichen Sitzpositionen an, für Kinder und Behinderte sind sie allerdings weniger geeignet. Da sie in dem Flechtwerk hängen bleiben könnten, ist eine Verletzungsgefahr nicht auszuschließen. Gewebte Tücher sind in farbenfreudigeren Versionen erhältlich und vermitteln damit schon durch ihre Farbgebung etwas von dem südamerikanischen Lebensgefühl, das sie in unsere Wohnumgebung bringen.
Für die Aufhängung eines Hängestuhls ist eine freie Höhe von 220 bis 230 Zentimeter erforderlich sowie ein freier Radius von ungefähr einem Meter, damit die leicht pendelnde Bewegung nicht eingeschränkt wird. Wenn zwischen Aufhängepunkt und Sessel zusätzlich eine Feder angebracht wird, die neben dem Schaukeln für ein federndes Sitzgefühl sorgt, ist ihre Länge zu der erforderlichen Raumhöhe hinzuzurechnen. Als Aufhängepunkte eignen sich Decken, Balken, Balkone, Schaukelgerüste oder speziell dafür hergestellte Ständer. Der Einstieg in einen Hängestuhl ist auch für Ungeübte leicht zu vollziehen.
Es ist einzig darauf zu achten, das Tuch dabei unter die Oberschenkel zu ziehen. Grundsätzlich sollten Tücher aus Baumwolle gegen Nässe und Feuchtigkeit geschützt werden. Ist das Tuch dennoch einmal nass geworden, hängt man den Stuhl möglichst bald zum Trocknen auf, damit Stock- und Schimmelflecken vermieden und die Tragfähigkeiten nicht beeinträchtigt werden. Je nach vorgesehener Beanspruchung durch Witterungseinflüsse sollte die Qualität des verwendeten Tuchs und seine Eignung für den jeweiligen Ort der Aufhängung bedacht werden. Es sind auch Modelle erhältlich, die auch künstlichen Fasern oder Mischgeweben hergestellt wurden und damit wetterfest sind.
Für die Reise gibt es besonders leichte Formen, deren Tuch aus Fallschirmseide besteht.
Er beansprucht im Vergleich zu einer Hängematte nur wenig Platz, und außerdem ist die Position des darin Sitzenden aufrechter, so dass man darin auch problemlos und bequem lesen oder einen Fernsehabend verbringen kann. Auch nach langer Zeit empfindet man das Sitzen darin noch als angenehm und gemütlich, da das Tuch sich an Rücken und Gesäß anschmiegt und beides gleichzeitig abstützt. Das Tuch besteht zumeist aus Baumwolle, und je nach Herkunftsland oder Region wird es auf unterschiedliche Weise hergestellt und weist verschiedene Designs und Muster auf.
Neben gewebten Stoffen sind auch geknüpfte Varianten zu finden. Letztere haben den Vorteil, dass sie luftiger sind und sich leichter dehnen lassen, daher eignen sie sich besonders für den Einsatz in sehr heissen Regionen. Durch die Dehnbarkeit passen sie sich allen erdenklichen Sitzpositionen an, für Kinder und Behinderte sind sie allerdings weniger geeignet. Da sie in dem Flechtwerk hängen bleiben könnten, ist eine Verletzungsgefahr nicht auszuschließen. Gewebte Tücher sind in farbenfreudigeren Versionen erhältlich und vermitteln damit schon durch ihre Farbgebung etwas von dem südamerikanischen Lebensgefühl, das sie in unsere Wohnumgebung bringen. Für die Aufhängung eines Hängestuhls ist eine freie Höhe von 220 bis 230 Zentimeter erforderlich sowie ein freier Radius von ungefähr einem Meter, damit die leicht pendelnde Bewegung nicht eingeschränkt wird. Wenn zwischen Aufhängepunkt und Sessel zusätzlich eine Feder angebracht wird, die neben dem Schaukeln für ein federndes Sitzgefühl sorgt, ist ihre Länge zu der erforderlichen Raumhöhe hinzuzurechnen. Als Aufhängepunkte eignen sich Decken, Balken, Balkone, Schaukelgerüste oder speziell dafür hergestellte Ständer. Der Einstieg in einen Hängestuhl ist auch für Ungeübte leicht zu vollziehen.
Es ist einzig darauf zu achten, das Tuch dabei unter die Oberschenkel zu ziehen. Grundsätzlich sollten Tücher aus Baumwolle gegen Nässe und Feuchtigkeit geschützt werden. Ist das Tuch dennoch einmal nass geworden, hängt man den Stuhl möglichst bald zum Trocknen auf, damit Stock- und Schimmelflecken vermieden und die Tragfähigkeiten nicht beeinträchtigt werden. Je nach vorgesehener Beanspruchung durch Witterungseinflüsse sollte die Qualität des verwendeten Tuchs und seine Eignung für den jeweiligen Ort der Aufhängung bedacht werden. Es sind auch Modelle erhältlich, die auch künstlichen Fasern oder Mischgeweben hergestellt wurden und damit wetterfest sind.
Für die Reise gibt es besonders leichte Formen, deren Tuch aus Fallschirmseide besteht.




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